Veröffentlicht von omahabitch um 03:25 Uhr in Trailer | 5 Kommentare

Gerade als alle Welt dachte, Jesse Eisenberg hätte sich mit The Social Network (Review) von seinem Spaßvogelimage gelöst, kommt da dieser Trailer zur abgedrehten Buddy Komödie 30 Minutes Or Less von Zombieland Regisseur Reuben Fleischer daher. Trotzdem sieht das sehr unterhaltsam aus, und der Plot ist so verrückt dass ich den in diesem Text gar nicht spoilern will. Viel Spaß.

Veröffentlicht von omahabitch um 23:50 Uhr in Reviews | Noch keine Kommentare

battle los angeles Wackelkamera? Zur Hölle!   World Invasion: Battle Los Angeles Review

Was den Japanern ihr Gozilla, das sind den Amerikanern ihre Alien-Invasionsfilme. Wohl keine Angst sitzt in der letzten Weltmacht tiefer, als dass die stärkste Armee der Erde auf eigenem Grund und Boden von einer fremden, übermächtigen Macht bezwungen wird. Deshalb enden solche Filme dann auch meist im Triumph über die Invasoren, wenn sich amerikanische Moral und Patriotismus gegen die überlegene Bedrohung letztendlich doch durchsetzen. World Invasion: Battle Los Angeles macht hier keine Ausnahme. Angeblich konnte die Produktion auf Ausrüstung und Beratung des Pentagon zurückgreifen, dementsprechend wirkt der Film auch wie ein zweistündiger Werbespot für die Marines.

Wer über triefenden Pathos, schwache Story und Charaktere, sowie einige technische Holprigkeiten hinwegsehen kann, wird allerdings gut unterhalten. Denn eines muss man World Invasion: Battle Los Angeles trotz all seiner Fehler zugestehen: Er ist verdammt kurzweilig.

Schon zu Beginn wird der Zuschauer mitten ins Geschehen, sprich die Alieninvasion geschmissen und man möchte fast dafür danken dass hier auf eine lange Exposition und die Einführung eindimensionaler Charaktere verzichtet wurde. Dummerweise springt der Film dann nach wenigen Minuten doch nochmal zurück und bietet nach einer albernen „24 hours earlier“ Einblendung doch noch das, was man eigentlich gar nicht vermisst hat: Exposition und die Einführung eindimensionaler Charaktere.
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Veröffentlicht von omahabitch um 14:12 Uhr in Trailer | 1 Kommentar

Während das Original mit seinem atemberaubenden Twist am Ende noch heute Kultstatus geniesst, ging Tim Burton mit dem Remake von Planet der Affen an den Kinokassen und bei Fans baden. Offensichtlich schreckt diese Tatsache Hollywood nicht davon ab, das Franchise mit einem weiteren Film auszuschröpfen.

Diesmal wird die Vorgeschichte erzählt, wie die Affen zur dominanten Spezies wurden. Der Trailer sieht ganz nett aus, auch James Franco lässt mich hoffen.

Gefunden bei Filmfreek.

Veröffentlicht von omahabitch um 16:10 Uhr in Trailer | 1 Kommentar

Nachdem Lars von Triers letzter Film Antichrist sein Publikum mal wieder extrem polarisierte, ist er dieses Jahr wieder in Cannes am Start und präsentiert seinen neuen Film, Melancholia. Im Film geht es um das bevorstehende Ende der Welt und wie die Menschen damit umgehen.

Der Cast kann sich in der Tat sehen lassen, Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourgh, John Hurt, Kiefer Sutcherland und Udo Kier geben sich hier die Ehre. Allerdings erinenrt mich der Trailer stark an die ersten Bilder aus Terrence Malicks Tree Of Life (anschauen), auf den ich mich dann doch noch mehr freue. Vor allem weil die Filme von Triers mich bis auf Dogville und Antichrist stets enttäuscht haben.

Veröffentlicht von omahabitch um 17:27 Uhr in Asiawochen, Reviews | 2 Kommentare

ISawTheDevil02 Asiawochen bei fimabend.info: I Saw The Devil Review

Obwohl Jee-woon Kim sich in der Rezeption durch das internationale Publikum noch nicht ganz aus dem Schatten seines übermächtigen koreanischen Kollegen Chan-wook Park befreien konnte, kann sich sein bisheriger Output sehen lassen. Mit dem Mystery Thriller A Tale Of Two Sisters, dem stylishen Gangster-Crime-Drama A Bitterweet Life und der durchgeknallten Westernhommage The Good, The Bad and the Weird wanderte Kim zwischen verschiedenen Genres, um sich nun mit seinem neuesten Film, I Saw The Devil, dem wohl populärsten Bereich des koreanischen Kinos zu widmen: dem Rachethriller. I Saw The Devil ist dabei ein eigenständiger Beitrag in dieses Genre, der zugleich als eine adrenalingetränkte Parodie daherkommt.
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Veröffentlicht von omahabitch um 17:17 Uhr in Reviews | Noch keine Kommentare

I Spit On Your Grave Movie Killer Queen: I Spit On Your Grave (2010) Review

Als sich die amerikanische Exploitation- und Grindhousewelle in den 70er Jahren auf ihrem Höhepunkt befand, waren es vor allem zwei Filme, die neben Tobe Hoopers Kultfilm Texas Chainsaw Massacre beim Horrorpublikum für Furore sorgten. The Last House On The Left sowie Day Of The Woman (später vom Verleiher in I Spit On Your Grave umbenannt) machten mit ausgedehnten Vergewaltigungs- und Gewaltszenen Schlagzeilen, und sorgten für den Durchbruch des rape and revenge Genres. Beide Filme spalteten ihr Publikum, erschienen in einer Zeit, in der sich sexuelle Revolution und Feminismus auf die prüde amerikanische Gesellschaft stürzten. So gab es bereits damals das eine Lager von Horrorfans, die in diesen Filmen einen anspruchsvollen Subtext, eine Verbildlichung des damaligen amerikanischen Zeitgeist sahen, während vor allem die seriösen Filmkritiker angewidert auf diese Provokationen reagierten. Mit der derzeitigen Welle an Remakes, torture porn und Remakes von torture porn war es nur eine Frage der Zeit bis irgend jemand auf die Idee kommen würde, diese beiden Schocker neu aufzulegen. Doch während das Remake von The Last House On The Left zumindest durch einige atmosphärisch dichte Terrorszenen überzeugen konnte, enttäuscht das I Spit On Your Grave Remake auf ganzer Linie.
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Veröffentlicht von Frankie um 17:57 Uhr in Trailer | 1 Kommentar

Vor zwei Jahren war The Hangover der Überraschungshit des Sommers und spielte weltweit fast $ 500 Mio. ein. Es ist also kaum verwunderlich, dass Warner eine Fortsetzung produzieren ließ, die in Deutschland am 02. Juni in die Kinos kommen wird. Erneut führt Todd Phillips und auch Phil, Stu und viele weitere Charaktere aus dem ersten Film tauchen erneut auf. Inzwischen kann man den kompletten Kinotrailer sehen und am Konzept wurde nichts geändert. Einzig Las Vegas wurde durch ein Thailand-Setting ausgetauscht und man darf durchaus gespannt sein, wie sich der Film schlagen wird und wie sehr sich die Formel aus dem ersten Film abgenutzt hat.

Veröffentlicht von omahabitch um 19:21 Uhr in Trailer | Noch keine Kommentare

Nach dem kurzen Superbowl Spot nun der erste volle Kinotrailer für Marvels neue Comicverfilmung. Optisch sieht das meiner Meinung nach alles toll aus, aber irgendwie kommen mir die Bösen zu sehr als stilisierte Comicschurken und zu wenig als echte Nazis daher.

Veröffentlicht von Frankie um 03:58 Uhr in News | Noch keine Kommentare

darkknightrises Gordon Levitt ist The Holiday Killer in The Dark Knight Rises   sagt Variety

Seit Monaten gab es ja hartnäckige Gerüchte, dass Joseph Gordon-Levitt in Nolans The Dark Knight Rises mitspielen würde und dies hat sich nun laut Variety bestätigt. Darüber hinaus berichtet das Branchenblatt exklusiv, dass sie von mit der Produktion nahestehenden Quellen erfahren haben wollen, welche Rolle er spielen wird: Alberto Falcone, auch bekannt als der Holiday Killer.
Damit bleibt Nolan seiner Linie treu, realistischere Gegenspieler zu verwenden.

Weiterhin berichtet man, dass Juno Temple, aufstrebender Stern der Indie-Szene, für eine weitere weibliche Nebenrolle im Gespräch sei, die laut Variety als “street-smart Gotham girl” bezeichnet wird – was immer das dann bedeuten mag.

Es bleibt also ordentlich Gesprächsstoff, bis der Film dann am 20. Juli 2012 in die Kinos kommen wird. Zur Zeit soll Nolan noch letzte Arbeiten am Skript durchführen, bevor dann der eigentliche Dreh starten wird.

Veröffentlicht von omahabitch um 20:35 Uhr in News | Noch keine Kommentare

darren aronofsky fix jpg 595x325 crop upscale q851 Doch kein Wolverine: Darren Aronofsky fremdelt

Darren Aronofsky, jüngst für den Ballett-Thriller Black Swan (Review) gefeiert, machte vor einigen Wochen etliche Comicfans glücklich, als bekannt wurde, dass er als Regisseur für das X-Men Spinoff The Wolverine als Regisseur verpflichtet wurde.

Heute war die Enttäuschung der Fans dann groß, als Aronofsky bekannt gab, das Projekt aus persönlichen Gründen zu verlassen.

Als ich mich mit dem Projekt näher befasste, wurde klar dass ich für die Produktion fast ein ganzes Jahr ins Ausland ziehen müsste. Ich fühlte mich nicht wohl bei dem Gedanken, so lange von meiner Familie getrennt zu sein. Ich bin traurig dass es nicht geklappt hat, da das Drehbuch hervorragend ist, und ich mich schon darauf gefreut hatte, wieder mit meinem Freund Hugh Jackman zusammenzuarbeiten.

Aronofskys Rückzug ist vor allem deshalb schade, weil es schon das zweite Projekt ist, von dem er abspringen musste. Letztes Jahr wurde sein Name mit einer Neuverfilmung des Paul Verhoeven Actionklassikers Robocop in Verbindung gebracht.